„Stimme dein Pferd fein wie eine Geige, dann wird deine Reitkunst zu stummer Musik.“
Gottlieb Polak, Oberbereiter der spanischen Hofreitschule Wien
Infolge einer langjähriger Ausbildung im klassischen Ballett, entwickelte sich die Leidenschaft: Harmonie und Ästhetik in Bewegung von Pferd und Reiter! Daher ist für mich die Philosophie der Schule der Légèreté die perfekte Möglichkeit dies anzuwenden.
Zentrales Grundprinzip der Schule der Légèreté ist absoluter Respekt gegenüber dem Pferd.
Deshalb lehnt diese Reitphilosophie jede Trainingsmethode, die das Pferd gewaltsam in Haltung bringt, rigoros ab. Sie schließt jeden Einsatz von Kraft oder Zwangsmittel aus, also auch jegliche Hilfszügel sowie eng zugeschnürte Reithalfter.
Ziel der vielseitigen Ausbildung (Dressur, Springen und Gelände) ist ein ausdruckvolles, freudig mitarbeitendes Pferd, das jederzeit an den Hilfen des Reiters steht!
Theorie:
– Kenntnis der Anatomie, speziell des Bewegungsapparates des Pferdes und dessen Gleichgewicht
– Kenntnis der Psychologie und Verhaltensweise des Pferdes
– Einschätzen der individuellen Fähigkeiten des Pferdes
– Körperbewusstsein des Reiters bzw. der Reiterin
Praxis:
Jedem Reiter und jeder Reiterin ist es gegeben, das Verständnis für sein bzw. ihr Pferd zu vertiefen.
– Arbeit an der Longe und an der Hand
– Dressur und Springen
– Ausbildung des Sitz- und Körperbewusstseins des Reiters bzw. der
Reiterin
– Förderung von Reiter bzw. Reiterin und Pferd ohne Überforderung
Ziele:
Jedem motivierten Reiter und jeder motivierten Reiterin ist damit der Weg zur höheren Reitkunst selbst mit einem ganz normalen Pferd eröffnet.